Reflexion
Freitag, 20. Mai 2016
Zur Zeit Stress, ich versuche es trotzdem die Zeit zu genießen. Ich weiß nicht wie lange ich noch mit den mir wichtig gewordenen Menschen zusammen sein kann. Anfangs denke ich auch immer das ist doch gar nicht so schlimm... Man lernt ständig neue interessante und uninteressante Menschen kennen, Bekannte, bessere Bekannte, potentielle Freunde, Freunde, richtig gute Freunde... Beste Freunde. Letztere trifft man ja eher selten, wenn überhaupt. Jedenfalls bemerke ich bei manchen, dann wenn sie weg sind oder wenn ich es mal wieder bin, dass es weh tut, ich vermisse sie, ich bin traurig, aber muss es letztendlich so hinnehmen.

Habe wieder zuviele Gedanken im Kopf, nicht mal beim schreiben kann ich sie in Worte fassen. Draußen wird alles grün und grüner. Maiwetter ist was schönes. Aber der Monat ist meist ziemlich heftig. Mit vielen Erinnerungen behaftet.
Momentan bin ich so mit mir selbst beschäftigt, dass ich es gar nicht schaffe, Anderen zu zu hören. Das, wofür man mich eigentlich mag und schätzt...weil ich zuhöre. Nennt es egoistisch, wenn ihr wollt, kann mir momentan nur egal und unwichtig sein. Habe nicht die Kraft mir auch noch darüber den Kopf zu zerbrechen. Auf meinen Urlaub freue ich mich, muss einen Weg zur Entspannung finden.
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Donnerstag, 19. Mai 2016
Von einem anderen Planeten

So fühle ich mich desöfteren, ich bin nicht allein damit. N. erzählte mir heute, dass sie sich auch oft so fühle.

Übrigens: Wenn ein Mann sagt, er repariert das, dann macht er das, man muss ihn nicht alle sechs Monate daran erinnern. Nachdem wir nun seit fast genau einem Jahr in der Stadt, in dieser Wohnung wohnen, hängen nun endlich 2 Jalousien. HURRA. Aber ich will nicht meckern. Immerhin.
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Dienstag, 17. Mai 2016
Was ich denke? Oft genug, dass es diesen Tag vor einigen Jahren nicht hätte geben sollen. Wieso sollte ich sowas feiern?

Bis jetzt aber ganz gut gelaufen. Vorallem der Zitronenkuchen, der ist sogar weggelaufen, den konnte ich meinen Kollegen dann eher nicht vorsetzen.
Es gab Schokolade mit Joghurt.

Die eine Kollegin beschrieb es gerade ganz treffend: "Ich fühle mich wie ein Eichhörnchen nach dem Schleudergang auf höchster Umdrehung."
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