Sonntag, 17. Juli 2016
whiteowl, 15:24h
Brunchen mit den Guten, heute, einer sagte kurzfristig ab, was schade war, zwei kamen wie schon vermutet zu spät, man kennt ja seine "Homies". Um nicht "Pappenheimer" zu sagen, der Name ist so ausgelutscht. Gibt es Pappenheim? Wir hatten Spaß und das am frühen Sonntag morgen und sogar in der Gruppe, die Hälfte introvertiert, z.T.sozialphobisch. Aber es geht ja. All you can eat. Yummy. Gute Gespräche, Spaß und Wohlfühleffekt... So darf es auch mal sein. Die Ablenkung tut mir gut.
Vorgestern, ein großes Lob von der Oberleitung bekommen, was uns alle freute, D. und ich behielten es heute aber für uns. Wäre von dn Nichtanwesenden wohl falsch verstanden worden. Vorvorgestern, ein Diplom bekommen, die Oberleiterin hat tollen Humor, angenehme Truppe, tolle Zusammenarbeit. In der Konstellation passt es.
Nachdenken, immer noch, über den emotionalen Abschied. Kein Wiedersehen. Kein Kontakt. Dafür konnte ich nicht ganz das gewünschte Verständnis aufbringen. Jetzt ist doch das Verhältnis zueinander anders, es wäre legitim. Aber gut ich akzeptiere es so, muss ich ja. Ist okay. Besser jetzt eine kurze Enttäuschung als später oder über einen längeren Zeitraum eine riesige.
Der Abschied war mir wichtig, eine Umarmung, zwei kleine Verbeugungen, ein Zeichen des Respekts voreinander. Ich, die kein Freund der gewaltfreien Kommunikation ist, konnte vor der Kleingruppe meine gefühlte Traurigkeit und hauptsächlich meine Dankbarkeit zum Ausdruck bringen. Ich glaube, dass dies schon Grund ist, auf mich stolz zu sein, denn Gefühle ehrlich zu zeigen, war ja schon immer schwierig.
Ich weiß nicht, ob K. es so aufnehmen konnte, auch sie brachte Dankbarkeit und Traurigkeit zum Ausdruck. Gegenüber allen. Ihr gings um Fairness.
Trotzdem bleibt das Ende offen, etwas...trotz Abschluss.
Für den, der geht, ist es immer (erstmal) einfacher, als für den der zurückbleibt.
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Vorgestern, ein großes Lob von der Oberleitung bekommen, was uns alle freute, D. und ich behielten es heute aber für uns. Wäre von dn Nichtanwesenden wohl falsch verstanden worden. Vorvorgestern, ein Diplom bekommen, die Oberleiterin hat tollen Humor, angenehme Truppe, tolle Zusammenarbeit. In der Konstellation passt es.
Nachdenken, immer noch, über den emotionalen Abschied. Kein Wiedersehen. Kein Kontakt. Dafür konnte ich nicht ganz das gewünschte Verständnis aufbringen. Jetzt ist doch das Verhältnis zueinander anders, es wäre legitim. Aber gut ich akzeptiere es so, muss ich ja. Ist okay. Besser jetzt eine kurze Enttäuschung als später oder über einen längeren Zeitraum eine riesige.
Der Abschied war mir wichtig, eine Umarmung, zwei kleine Verbeugungen, ein Zeichen des Respekts voreinander. Ich, die kein Freund der gewaltfreien Kommunikation ist, konnte vor der Kleingruppe meine gefühlte Traurigkeit und hauptsächlich meine Dankbarkeit zum Ausdruck bringen. Ich glaube, dass dies schon Grund ist, auf mich stolz zu sein, denn Gefühle ehrlich zu zeigen, war ja schon immer schwierig.
Ich weiß nicht, ob K. es so aufnehmen konnte, auch sie brachte Dankbarkeit und Traurigkeit zum Ausdruck. Gegenüber allen. Ihr gings um Fairness.
Trotzdem bleibt das Ende offen, etwas...trotz Abschluss.
Für den, der geht, ist es immer (erstmal) einfacher, als für den der zurückbleibt.
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