Samstag, 6. Juni 2015
Meinungsfreiheit, Meinungstoleranz
whiteowl, 19:09h
Ich liebe Worte wie Freiheit und Toleranz.
Was mir des Öfteren auffällt ist, dass es vielen Menschen schwerfällt, andere Meinungen zu akzeptieren. Meinungen, die vielleicht nicht irgendwelchen Normen oder Vorgaben entsprechen.
Sie fühlen sich persönlich angegriffen,
auch mir ging das zeitweise so, manchmal immer noch.
Ich arbeite daran, Meinungen, auch wenn ich ganz anderer bin, so stehen zu lassen und zu akzeptieren, dass mein Gegenüber diese Meinung vertritt.
Man wird sich NIE mit jedem einig sein. Das ist vielleicht wieder ein Traumharmoniedenken.
Es gelingt mir mittlerweile besser.
Ich bin nicht abhängig von der Anerkennung Anderer.
Erstmal muss ich mir die notwendige Anerkennung zu kommen lassen.
Ist das wieder so ein Erziehungsding? Liegt es in den Genen, am Umfeld oder eher an den Lebenserfahrungen, die man machte?
Definiere ich mich durch meinem Beruf? Bei mir war das zwar nicht der Fall, aber ich könnte mir vorstellen, dass jeder Mensch versucht, sich durch irgendetwas zu definieren. Hobbies, Partner, Familie, viele Freunde und Bekannte, Arbeit, Vereinstätigkeit…
Wenn ich das mache, bin ich abhängig, und je nach Erfolg oder Misserfolg, steigert oder sinkt mein Selbstwert. Solange man Erfolg hat ist das ungefährlich, aber was passiert bei einem Misserfolg?
Vielleicht ist das ein Automatismus?
Habe ich genug Ressourcen um Misserfolgen entgegen zu wirken?
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Was mir des Öfteren auffällt ist, dass es vielen Menschen schwerfällt, andere Meinungen zu akzeptieren. Meinungen, die vielleicht nicht irgendwelchen Normen oder Vorgaben entsprechen.
Sie fühlen sich persönlich angegriffen,
auch mir ging das zeitweise so, manchmal immer noch.
Ich arbeite daran, Meinungen, auch wenn ich ganz anderer bin, so stehen zu lassen und zu akzeptieren, dass mein Gegenüber diese Meinung vertritt.
Man wird sich NIE mit jedem einig sein. Das ist vielleicht wieder ein Traumharmoniedenken.
Es gelingt mir mittlerweile besser.
Ich bin nicht abhängig von der Anerkennung Anderer.
Erstmal muss ich mir die notwendige Anerkennung zu kommen lassen.
Ist das wieder so ein Erziehungsding? Liegt es in den Genen, am Umfeld oder eher an den Lebenserfahrungen, die man machte?
Definiere ich mich durch meinem Beruf? Bei mir war das zwar nicht der Fall, aber ich könnte mir vorstellen, dass jeder Mensch versucht, sich durch irgendetwas zu definieren. Hobbies, Partner, Familie, viele Freunde und Bekannte, Arbeit, Vereinstätigkeit…
Wenn ich das mache, bin ich abhängig, und je nach Erfolg oder Misserfolg, steigert oder sinkt mein Selbstwert. Solange man Erfolg hat ist das ungefährlich, aber was passiert bei einem Misserfolg?
Vielleicht ist das ein Automatismus?
Habe ich genug Ressourcen um Misserfolgen entgegen zu wirken?
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