Montag, 10. August 2015
Das Prämienland
whiteowl, 00:23h
Was spricht dagegen, wieder Grenzkontrollen einzuführen? Ich würde es sinnvoll finden.
Warum werden Tausende Flüchtlinge aufgenommen, ein Großteil kann nicht bleiben. Warum unterstützt man das Geschäft der Schleuser, die Deutschland oder Österreich als Schlaraffenland versprechen?
Es ist nicht einfach hier Fuss zu fassen für einen Flüchtling, es wird zu wenig unterstützt, aber wie wild aufgenommen.
Wenn ich Kapazität für einen Flüchtling habe, kann ich nicht so tun als ob ich Kapazitäten für zehn hätte.
Das ist menschenunwürdig. Wie im Knast, Versorgung mit Essen und einer kleinen Unterkunft, mehr auch nicht, arbeiten dürfen Asylsuchende nicht, die Stadt verlassen möglichst auch nicht. Warum nicht? Sie „dürfen“ warten …. warten … warten…
Deutschunterricht wird kaum angeboten, aber Integration gefordert, wie denn?
Man verlässt sich auf Ehrenamtlichkeit.
Ein Asylant wartet oft Jahre auf einen deutschen Pass. In manchen deutschen Behörden spricht man nicht einmal Englisch, es muss ein Übersetzer mit, wenn keiner da ist, wird der Termin verschoben. Es vergehen Monate, bis zum nächsten Termin. Die Formulare sind aber auch oft für Deutsche kaum verständlich. Wäre ja zu einfach.
Flüchtlinge werden in Zelten notuntergebracht, viele unterschiedliche Nationalitäten treffen aufeinander. Man kann auch Gartenstühle als Waffen missbrauchen.
Was passiert im Herbst? Vielleicht kann man die Bürger bestechen einen Flüchtling aufzunehmen?
Was nützen Auffangstationen, wenn es danach nicht weitergeht?
In Lörrach zahlt man Prämien, damit Asylsuchende mit wenig Chance auf Asyl wieder auswandern, um Platz für andere Asylsuchende zu schaffen. So ein Blödsinn!
Ein schlechtes Gewissen, wegen deutscher und österreichscher Geschichte vor 70 Jahren hat man, aber nicht an dem Anteil vor 25 Jahren. Nur noch wenige Menschen haben den zweiten Weltkrieg miterlebt.
Den Kommunismus und den linken Terror aber so einige. RAF, DDR?
In der Schule prügelte man uns die deutsche Geschichte von 1929 bis 1955 regelrecht ein. Was danach passiert wurde nur mal am Rande erwähnt.
Die Gesellschaft rückt immer weiter nach links und provoziert damit Extreme auf beiden Seiten. Muss ich mich wundern, wenn dann auch die rechte Gewalt wieder zunimmt? Muss ich nicht, wenn ich die Bundesbürger nicht ernst nehme. Gilt „linksextrem“ mittlerweile als Mitte? Wenn man anderer Meinung ist, wird man sofort in die „rechtsextreme“ Schublade gesteckt … Nazi, Rassist…
Wer von denen, die fordern, weitere Flüchtlinge aufzunehmen, engagiert sich denn auch praktisch dafür?
Ich rede nicht von Banner und rumschreien oder pfeifen. Linksprämie?
Man investiert zu wenig für Bildung, jammert aber dass keine Fachkräfte vorhanden sind.
Senioren können von ihrer spärlichen Rente kaum leben und müssen dazuverdienen. Wie wäre es mit einer Rente ab 101? Gibt es dann eine Abwrackprämie?
Das als „Herdpämie“ titulierte Betreuungsgeld wurde gekippt, es wäre verfassungswidrig.
Genug Kitaplätze sind trotzdem nicht vorhanden, das wiederspricht natürlich keinem Gesetz.
Wie wäre es mit einer Ein-Kind-Prämie? Sonst könnte die Anzahl deutscher Kinder in Deutschland überhand nehmen. Das wäre fatal.
FÜR EINE BESSERE ASYLPOLITIK! DAFÜR DIE NOTWENDIGEN GRENZEN ZU ZIEHEN, ABER OHNE ANTIFASCHISTISCHEM „SCHUTZWALL“ ODER ÄHNLICHEM!
FÜR MEHR INVESTITIONEN IM BEREICH BILDUNG, BAU VON KITAS, EINE BESSERE RENTENPOLITIK!
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Warum werden Tausende Flüchtlinge aufgenommen, ein Großteil kann nicht bleiben. Warum unterstützt man das Geschäft der Schleuser, die Deutschland oder Österreich als Schlaraffenland versprechen?
Es ist nicht einfach hier Fuss zu fassen für einen Flüchtling, es wird zu wenig unterstützt, aber wie wild aufgenommen.
Wenn ich Kapazität für einen Flüchtling habe, kann ich nicht so tun als ob ich Kapazitäten für zehn hätte.
Das ist menschenunwürdig. Wie im Knast, Versorgung mit Essen und einer kleinen Unterkunft, mehr auch nicht, arbeiten dürfen Asylsuchende nicht, die Stadt verlassen möglichst auch nicht. Warum nicht? Sie „dürfen“ warten …. warten … warten…
Deutschunterricht wird kaum angeboten, aber Integration gefordert, wie denn?
Man verlässt sich auf Ehrenamtlichkeit.
Ein Asylant wartet oft Jahre auf einen deutschen Pass. In manchen deutschen Behörden spricht man nicht einmal Englisch, es muss ein Übersetzer mit, wenn keiner da ist, wird der Termin verschoben. Es vergehen Monate, bis zum nächsten Termin. Die Formulare sind aber auch oft für Deutsche kaum verständlich. Wäre ja zu einfach.
Flüchtlinge werden in Zelten notuntergebracht, viele unterschiedliche Nationalitäten treffen aufeinander. Man kann auch Gartenstühle als Waffen missbrauchen.
Was passiert im Herbst? Vielleicht kann man die Bürger bestechen einen Flüchtling aufzunehmen?
Was nützen Auffangstationen, wenn es danach nicht weitergeht?
In Lörrach zahlt man Prämien, damit Asylsuchende mit wenig Chance auf Asyl wieder auswandern, um Platz für andere Asylsuchende zu schaffen. So ein Blödsinn!
Ein schlechtes Gewissen, wegen deutscher und österreichscher Geschichte vor 70 Jahren hat man, aber nicht an dem Anteil vor 25 Jahren. Nur noch wenige Menschen haben den zweiten Weltkrieg miterlebt.
Den Kommunismus und den linken Terror aber so einige. RAF, DDR?
In der Schule prügelte man uns die deutsche Geschichte von 1929 bis 1955 regelrecht ein. Was danach passiert wurde nur mal am Rande erwähnt.
Die Gesellschaft rückt immer weiter nach links und provoziert damit Extreme auf beiden Seiten. Muss ich mich wundern, wenn dann auch die rechte Gewalt wieder zunimmt? Muss ich nicht, wenn ich die Bundesbürger nicht ernst nehme. Gilt „linksextrem“ mittlerweile als Mitte? Wenn man anderer Meinung ist, wird man sofort in die „rechtsextreme“ Schublade gesteckt … Nazi, Rassist…
Wer von denen, die fordern, weitere Flüchtlinge aufzunehmen, engagiert sich denn auch praktisch dafür?
Ich rede nicht von Banner und rumschreien oder pfeifen. Linksprämie?
Man investiert zu wenig für Bildung, jammert aber dass keine Fachkräfte vorhanden sind.
Senioren können von ihrer spärlichen Rente kaum leben und müssen dazuverdienen. Wie wäre es mit einer Rente ab 101? Gibt es dann eine Abwrackprämie?
Das als „Herdpämie“ titulierte Betreuungsgeld wurde gekippt, es wäre verfassungswidrig.
Genug Kitaplätze sind trotzdem nicht vorhanden, das wiederspricht natürlich keinem Gesetz.
Wie wäre es mit einer Ein-Kind-Prämie? Sonst könnte die Anzahl deutscher Kinder in Deutschland überhand nehmen. Das wäre fatal.
FÜR EINE BESSERE ASYLPOLITIK! DAFÜR DIE NOTWENDIGEN GRENZEN ZU ZIEHEN, ABER OHNE ANTIFASCHISTISCHEM „SCHUTZWALL“ ODER ÄHNLICHEM!
FÜR MEHR INVESTITIONEN IM BEREICH BILDUNG, BAU VON KITAS, EINE BESSERE RENTENPOLITIK!
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