Sonntag, 15. November 2015
Film Rezension „Steve Jobs“
whiteowl, 19:23h
Ein Film, den ich von Anfang an sehr packend fand. Sehr authentisch erzählt, wie aus dem Leben. Man blickt hinter die Fassade des Mannes der wusste, wie man sich verkaufen muss, um Erfolg zu haben. Gleichzeitig sieht man eine sehr verletzliche Seite von ihm, in der seine frühe Kindheit zum
Vorschein kommt. Einen Kontrollverlust, den er im frühesten Kindesalter erlitt.
Es kommt zum Ausdruck, dass es in einem Team immer jemanden geben muss, der die gemeinsame Arbeit präsentieren kann. Das liegt nicht jedem. Jobs war ein Egomane und Visionär und zumindest letzteres ist Voraussetzung für großen Erfolg. Er glaubte daran, er zweifelte nicht. Er tat sich allerdings auch schwer, die gemachten Fehler einzugestehen. Er war ein Mensch, der gern alles unter Kontrolle haben wollte. Eine größere Rolle spielt auch die Beziehung zu seiner Tochter, die er anfangs ablehnte, später aber dann doch eine engere Beziehung aufbaute.
Mit seinen Freunden entwickelt er die ersten Computer, er gerät aber mit allen dreien immer wieder aneinander. Im Film sieht man Teile der Lebensgeschichte des Perfektionisten zwischen 1984 und 1998 sowie die Entstehungsgeschichte des Macintosh, die Präsentation des NeXT- Computer und die Vorstellung des iMac.
Ob Jobs wirklich so war, wie es im Film beschrieben ist, weiß man natürlich nicht.
Ein wenig erinnerte der Film mich an „the social network“.
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Vorschein kommt. Einen Kontrollverlust, den er im frühesten Kindesalter erlitt.
Es kommt zum Ausdruck, dass es in einem Team immer jemanden geben muss, der die gemeinsame Arbeit präsentieren kann. Das liegt nicht jedem. Jobs war ein Egomane und Visionär und zumindest letzteres ist Voraussetzung für großen Erfolg. Er glaubte daran, er zweifelte nicht. Er tat sich allerdings auch schwer, die gemachten Fehler einzugestehen. Er war ein Mensch, der gern alles unter Kontrolle haben wollte. Eine größere Rolle spielt auch die Beziehung zu seiner Tochter, die er anfangs ablehnte, später aber dann doch eine engere Beziehung aufbaute.
Mit seinen Freunden entwickelt er die ersten Computer, er gerät aber mit allen dreien immer wieder aneinander. Im Film sieht man Teile der Lebensgeschichte des Perfektionisten zwischen 1984 und 1998 sowie die Entstehungsgeschichte des Macintosh, die Präsentation des NeXT- Computer und die Vorstellung des iMac.
Ob Jobs wirklich so war, wie es im Film beschrieben ist, weiß man natürlich nicht.
Ein wenig erinnerte der Film mich an „the social network“.
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