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Mittwoch, 25. März 2015
Der Flugzeugabsturz,...
whiteowl, 14:41h
...kein anderes Thema wird im Moment so auseinander genommen, wie der Absturz der Germanwings-Maschine in den französischen Alpen.
Es wird von Trauern gesprochen, ich frage mich, kann ein Angehöriger überhaupt schon trauern?
Sitzt der Schock nicht noch viel zu tief? Das Unfassbare?
72 Deutsche sollen dabei gewesen sein, in unserer linksgerichteten Gesellschaft wird geschimpft, die Anderen seien doch genauso wichtig, sehe ich zwar auch so, trotzdem ist es aber normal, dass in den Medien gesagt wird, wie viele Bundesbürger dabei waren, es war schließlich eine deutsche Maschine, die in Deutschland landen sollte, niemand spricht nur den Angehörigen der 72 Deutschen sein Beileid und Mitgefühl aus, es gilt für alle.
Sicher ist es tragisch, dass eine Schulklasse dabei war, der Tod JEDES einzelnen ist schrecklich, der Babys, Mütter, Väter, Töchter, Söhne, Nichten, Neffen, Onkels und Tanten,…
Man liest viele Kommentare wie: „in der Welt sterben jeden Tag tausende von Kindern…da wird auch nicht so getrauert“ oder „In Syrien, Gaza,… sterben im Krieg dauernd Menschen“.
Das ist sicher alles richtig,
aber wer sind wir denn, dass wir uns anmaßen so zu vergleichen? Dass wir ein Unglück bagatellisieren, weil überall gerade auch Menschen sterben?
Darf ein Land nicht trauern, weil in anderen Ländern schlimmeres passiert?
Wer setzt den Maßstab, gibt es eine „Schrecklichkeitsskala“?
Wir können nicht die Welt retten, nein.
Wir können nur versuchen, sie um uns herum ein kleines bisschen besser zu machen, und das kann man eher mit kleinen Gesten, als mit großem Gepralle.
Unterschiedliche Ansichten und Meinungen, gibt es immer, und das ist auch gut so.
Trotzdem sollten wir auch immer wieder unsere eigene Meinung hinterfragen, ohne uns durch das Gerede und vor allem durch Manipulieren Anderer schnell verunsichern zu lassen.
Wir können überlegen: Was können wir tun, um die Welt um uns herum, ein kleines bisschen besser zu machen?
Für den einen ist es z.B. die Mitarbeit in der freiwilligen Feuerwehr, für den Anderen ist es Unterstützung Hilfsbedürftiger durch Spende,…
In Deutschland wird viel ehrenamtlich gearbeitet, und sich für Hilfsbedürftige eingesetzt, das sollte nicht vergessen werden, wenn jemand der Meinung ist, Andere als Nazi oder Faschist zu beschimpfen, weil sie Mitgefühl empfinden, mit den Angehörigen der Opfer des Flugzeugabsturzes.
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Es wird von Trauern gesprochen, ich frage mich, kann ein Angehöriger überhaupt schon trauern?
Sitzt der Schock nicht noch viel zu tief? Das Unfassbare?
72 Deutsche sollen dabei gewesen sein, in unserer linksgerichteten Gesellschaft wird geschimpft, die Anderen seien doch genauso wichtig, sehe ich zwar auch so, trotzdem ist es aber normal, dass in den Medien gesagt wird, wie viele Bundesbürger dabei waren, es war schließlich eine deutsche Maschine, die in Deutschland landen sollte, niemand spricht nur den Angehörigen der 72 Deutschen sein Beileid und Mitgefühl aus, es gilt für alle.
Sicher ist es tragisch, dass eine Schulklasse dabei war, der Tod JEDES einzelnen ist schrecklich, der Babys, Mütter, Väter, Töchter, Söhne, Nichten, Neffen, Onkels und Tanten,…
Man liest viele Kommentare wie: „in der Welt sterben jeden Tag tausende von Kindern…da wird auch nicht so getrauert“ oder „In Syrien, Gaza,… sterben im Krieg dauernd Menschen“.
Das ist sicher alles richtig,
aber wer sind wir denn, dass wir uns anmaßen so zu vergleichen? Dass wir ein Unglück bagatellisieren, weil überall gerade auch Menschen sterben?
Darf ein Land nicht trauern, weil in anderen Ländern schlimmeres passiert?
Wer setzt den Maßstab, gibt es eine „Schrecklichkeitsskala“?
Wir können nicht die Welt retten, nein.
Wir können nur versuchen, sie um uns herum ein kleines bisschen besser zu machen, und das kann man eher mit kleinen Gesten, als mit großem Gepralle.
Unterschiedliche Ansichten und Meinungen, gibt es immer, und das ist auch gut so.
Trotzdem sollten wir auch immer wieder unsere eigene Meinung hinterfragen, ohne uns durch das Gerede und vor allem durch Manipulieren Anderer schnell verunsichern zu lassen.
Wir können überlegen: Was können wir tun, um die Welt um uns herum, ein kleines bisschen besser zu machen?
Für den einen ist es z.B. die Mitarbeit in der freiwilligen Feuerwehr, für den Anderen ist es Unterstützung Hilfsbedürftiger durch Spende,…
In Deutschland wird viel ehrenamtlich gearbeitet, und sich für Hilfsbedürftige eingesetzt, das sollte nicht vergessen werden, wenn jemand der Meinung ist, Andere als Nazi oder Faschist zu beschimpfen, weil sie Mitgefühl empfinden, mit den Angehörigen der Opfer des Flugzeugabsturzes.
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