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Mittwoch, 6. April 2016
Die Gerüchteküche brodelt
whiteowl, 21:05h
...mal wieder. Der Koch hat die Suppe versalzen. Es ist immer das Selbe. Es waren immer die Anderen. Aber dass der Buschfunk am Laufen gehalten werden muss, um Gerüchte entstehen zu lassen... Niemand ist sich irgendeiner Schuld bewusst. Wieso könnt ihr nicht einfach mal hinterfragen? Und eine Entschuldigung ist auch zuviel verlangt, trotz dass sie keine gesundheitlichen Schäden hervorruft, im Gegenteil -.-
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ich lebe
whiteowl, 17:39h
mein Herz schlägt schnell, zu schnell, daran merke ich es, dass ich lebe. Hatte meine Aufregung nicht so stark eingeschätzt, wollte die Vergangenheit Vergangenheit sein lassen. Adrenalin schießt durch meine Adern, der Schweiß steht auf meiner Stirn, meine Hände sind so nass, dass ich Mühe habe, den Deckel einer Flasche aufzubekommen, hoffe es bemerkt keiner, habe keinen Hunger... Betrachte den Frühlingsanfang, die, schon für diese Zeit viel zu warme, Sonne brennt auf meinen Armen.
Doch das ist das geringste Problem,
ich mag diesen "Zustand" nicht, ärgere mich, dass ich in solchen Situationen nicht cooler sein kann.
Wie fast immer, war die Aufregung übertrieben, eine ältere, sympathisch wirkende Dame begrüßt uns, sie entschuldigt sich mehrfach, da der Ansprechpartner, mit dem wir einen Termin vereinbart haben, noch nicht da ist. Wir warten im Besprechungsraum auf ihn, er ist ein kleiner, mir von Anfang an sympathischer, etwas verpeilter Herr. Ich fühle mich wohler. Etwas unwohl ist mir trotzdem bei der Besichtigung der Räume, der Schule. Schule ist für mich eben immer noch negativ belastet. Dachte nicht, dass es immer noch so ist. Trotzdem habe ich es relativ gut gemeistert, ich sollte mich mehr darüber freuen.
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Doch das ist das geringste Problem,
ich mag diesen "Zustand" nicht, ärgere mich, dass ich in solchen Situationen nicht cooler sein kann.
Wie fast immer, war die Aufregung übertrieben, eine ältere, sympathisch wirkende Dame begrüßt uns, sie entschuldigt sich mehrfach, da der Ansprechpartner, mit dem wir einen Termin vereinbart haben, noch nicht da ist. Wir warten im Besprechungsraum auf ihn, er ist ein kleiner, mir von Anfang an sympathischer, etwas verpeilter Herr. Ich fühle mich wohler. Etwas unwohl ist mir trotzdem bei der Besichtigung der Räume, der Schule. Schule ist für mich eben immer noch negativ belastet. Dachte nicht, dass es immer noch so ist. Trotzdem habe ich es relativ gut gemeistert, ich sollte mich mehr darüber freuen.
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