Sonntag, 29. Mai 2016
whiteowl, 23:19h
Bei manchen Gedanken denke ich mir immer, daran darfs du nicht mal denken, daran zu denken.
Ich denke trotzdem dran, ich muss mir nicht selbst irgendwelche Regeln auferlegen, nun ja... ich mache es ja doch. Regeln... Vielleicht nicht unter dem Namen "Regeln", eher unter "Aufgaben". Klingt nicht ganz so nach Zwang.
Heute früh machten wir uns auf den Weg nach Prag. Diesmal per Zug. Haben ein Hotel am Stadtrand gebucht, per Zug ist es in dem Fall flexibler und entspannter. Freue mich auf unsere gemeinsame Zeit. Mittags angekommen, trafen wir uns mit einer Freundin des Schwievas, sicherlich gut und lieb gemeint, aber mir schon wieder zuviel. Ich muss selbst erkunden und mich orientieren, das will ich auch so. M. ist das anders gewohnt, aber auch ihm war es zuviel, wir schafften es zwar uns abzugrenzen, aber ich nicht ohne schlechten Gewissens, glaubte ernsthaft, ich bin ein böser, schrecklicher und unhöflicher Mensch. Man sollte nal uberdenken, wie merkwürdig das ist. Gedanklich weiß ich ja, ich muss diese mir "auferlegte" Hilfe nicht in Anspruch nehmen. Bzw. mich nicht rechtfertigten, wenn ich sie nicht annehme. Trotzdem hielt ich mich sofort wieder für grob und unhöflich. M. telefonierte später mit seiner Mutter und die Dame sagte über mich sei eine ganz liebe und ruhige.Oh? Ich? Die Frage ist, wer bläute mir ein, dass ich so schrecklich bin, bzw. mich dafür halte?
Wir sahen uns dann die Altstadt an, mit all ihren Häusern, im altkommunistischen und Mittelalterstil. Die kleinen Gassen erinnern mich an Südtirol, und auch die Altstadt und die Getränke der Leute(Aperol Sprizz) wecken Erinnerungen an Bozen. Wir aßen Steinofenpizza und einen leckeren Ceasar- Salat. Die Karlsbrücke faszinierte uns eine ganze Weile, mich begeistertn besonders die jungen Musiker mit Cello, Geige, Bongos und Bass. Ich kaufte mir eine CD, sie covern die Melodien bekannter Rock und Klassiksongs. Alles in allem ein toller Tag, ich bin froh, dass wir uns abgrenzen konnte. .
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Ich denke trotzdem dran, ich muss mir nicht selbst irgendwelche Regeln auferlegen, nun ja... ich mache es ja doch. Regeln... Vielleicht nicht unter dem Namen "Regeln", eher unter "Aufgaben". Klingt nicht ganz so nach Zwang.
Heute früh machten wir uns auf den Weg nach Prag. Diesmal per Zug. Haben ein Hotel am Stadtrand gebucht, per Zug ist es in dem Fall flexibler und entspannter. Freue mich auf unsere gemeinsame Zeit. Mittags angekommen, trafen wir uns mit einer Freundin des Schwievas, sicherlich gut und lieb gemeint, aber mir schon wieder zuviel. Ich muss selbst erkunden und mich orientieren, das will ich auch so. M. ist das anders gewohnt, aber auch ihm war es zuviel, wir schafften es zwar uns abzugrenzen, aber ich nicht ohne schlechten Gewissens, glaubte ernsthaft, ich bin ein böser, schrecklicher und unhöflicher Mensch. Man sollte nal uberdenken, wie merkwürdig das ist. Gedanklich weiß ich ja, ich muss diese mir "auferlegte" Hilfe nicht in Anspruch nehmen. Bzw. mich nicht rechtfertigten, wenn ich sie nicht annehme. Trotzdem hielt ich mich sofort wieder für grob und unhöflich. M. telefonierte später mit seiner Mutter und die Dame sagte über mich sei eine ganz liebe und ruhige.Oh? Ich? Die Frage ist, wer bläute mir ein, dass ich so schrecklich bin, bzw. mich dafür halte?
Wir sahen uns dann die Altstadt an, mit all ihren Häusern, im altkommunistischen und Mittelalterstil. Die kleinen Gassen erinnern mich an Südtirol, und auch die Altstadt und die Getränke der Leute(Aperol Sprizz) wecken Erinnerungen an Bozen. Wir aßen Steinofenpizza und einen leckeren Ceasar- Salat. Die Karlsbrücke faszinierte uns eine ganze Weile, mich begeistertn besonders die jungen Musiker mit Cello, Geige, Bongos und Bass. Ich kaufte mir eine CD, sie covern die Melodien bekannter Rock und Klassiksongs. Alles in allem ein toller Tag, ich bin froh, dass wir uns abgrenzen konnte. .
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