Freitag, 10. Juni 2016
Stellenwerte
whiteowl, 15:14h
M. hat andere Stellenwerte als ich. Z.B Familie, die hat für ihn einen höheren Stellenwert als Bekannte und Freunde, eigentlich hat M. gar niemanden, den ich jetzt für ihn als guten Freund bezeichnen würde. Er ist zwar jemand, der schnell Kontakte knüpft, bzw. sich darum gar nicht wirklich bemühen muss. Man findet ihn einfach sympathisch. Anderseits hat er, glaube ich auch das Gefühl, er muss es. Aber er macht es auch gerne, Leute unterhalten, erzählen...
Aber ihm scheint es nicht so wichtig zu sein, einen wirklich guten Freund zu haben, oder hat er Angst davor, der einzige gute Freund ist vor Jahren gestorben. Zumindest den, den er als guten Freund beschrieb.
Ich glaube M. wurde auch vermittelt, dass die Familie das Wichtigste sei. Bei mir ist das gefühlt nicht so, meine Freunde sind Familie für mich.
Klar habe ich keine so schreckliche Familie, wie sie vielleicht mancher hat, aber ich glaube, das z.T. die Bindungen nie so wirklich eng waren, wie sie jetzt bei anderen sind und waren.
Obwohl M. eigentlich auch keine so enge Bindung zur Verwandtschaft hat aber wohl mehr Vertrauen. Oder zeigt er die Bindung nicht so?
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Aber ihm scheint es nicht so wichtig zu sein, einen wirklich guten Freund zu haben, oder hat er Angst davor, der einzige gute Freund ist vor Jahren gestorben. Zumindest den, den er als guten Freund beschrieb.
Ich glaube M. wurde auch vermittelt, dass die Familie das Wichtigste sei. Bei mir ist das gefühlt nicht so, meine Freunde sind Familie für mich.
Klar habe ich keine so schreckliche Familie, wie sie vielleicht mancher hat, aber ich glaube, das z.T. die Bindungen nie so wirklich eng waren, wie sie jetzt bei anderen sind und waren.
Obwohl M. eigentlich auch keine so enge Bindung zur Verwandtschaft hat aber wohl mehr Vertrauen. Oder zeigt er die Bindung nicht so?
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